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(Wander-)Reisen mit Kindern: Welches Spielzeug darf mit?
Wandern

Welches Spielzeug auf (Wander-)Reisen mitnehmen?

Outdoor-Spielzeug auf Wanderungen

Aus Sicht der Eltern möglicherweise ein verzichtbarer Luxus, gerade mit Hinblick auf das Gewicht des Rucksacks. Für die Kinder hingegen Priorität Nummer 1; sie würden am liebsten ihr ganzes Kinderzimmer mitnehmen. Schon jüngere Kinder können und sollten ihr Spielzeug selbst tragen – natürlich darf es nicht viel sein.

Kinder können in der Natur gut ohne das übliche Spielzeug spielen – aus Ästen lassen sich mit etwas Fantasie kleine Hütten, Wasserräder oder Figuren basteln; Kastanien, skurrile Wurzeln oder bunte Kieselsteine sammeln; flache Steine über den See hüpfen lassen und vieles mehr. Weil Kinder aber ihr Spielzeug gewohnt sind und da die Reise sowieso schon mit viele Gewohnheiten durchbricht, wollen sie vielleicht trotzdem ein Stofftier mitnehmen (sinnvollerweise das kleinste und leichteste).

Wenn einen lange Bahn- oder Autoreise ansteht, um zum Ziel zu kommen, sind Spielzeuge wichtig, damit die Kinder sich während der Reise beschäftigen können. Wenn man mit dem Auto anreist, kann man später einen Teil der Sachen im Auto lassen.

Mitnehmen kann man zum Beispiel:

  • einen kleinen Malblock und ein paar Buntstifte
  • ein oder kleines Bücher
  • Reisespiele

Eltern und Kinder können gemeinsam überlegen, welche Spielzeuge klein und leicht sind, aber auch so toll, dass das Kind sich längere Zeit damit beschäftigen will. Viele Brettspiele gibt es zum Beispiel auch in einer kleinen Version für Reisen – das ist aber nur sinnvoll, wenn das Kind gern Brettspiele spielt. Puzzle und ähnliche Spielzeuge, die aus vielen Teilen bestehen, bleiben zuhause, sonst sind die Puzzleteile später über das gesamte Riesengebirge verstreut.

Wenn die Eltern ehrlich sind, haben sie ihr Spielzeug ja auch dabei – oder was ist die Fotokamera anderes? Apropos Kamera: Statt Malblock und Stiften kann man Kindern auch einen kleinen Fotoapparat mitgeben. Besonders ältere Kinder haben damit eine sinnvolle und interessante Beschäftigung. Wenn man befürchtet, dass das gute Teil gleich kaputtgeht, kann man ja auch zum günstigen Einwegfotoapparat greifen.

Foto: vastateparksstaff/Julie Slater.